Lourdes-Grotte Leuggern

Lourdes-Grotte Leuggern 1928/29 entstand zwischen Leuggern und Hettenschwil die Lourdesgrotte. 

Eine private Pilgerfahrt nach dem Wallfahrtsort Lourdes in den Pyrenäen weckte in Franz Xaver Knecht, von 1923 bis 1932 Pfarrer in Leuggern, den Wunsch, eine Nachbildung der Höhle von Lourdes zu schaffen. Auf einem Grundstück am Gontenbach befand sich ein Nagelfluhblock, der eine Nachbildung zu erlauben schien. 

Die mehrmals verschobene Einweihung, zu der 3000 Personen zusammengeströmt sein sollen, fand an Mariä Himmelfahrt, dem 15. August 1929, statt. Als er 1932 aus Leuggern wegzog, gelang es, die Grotte in eine privatrechtliche Stiftung zu überführen. die sich bis heute um die Stätte kümmert.

 

Chly Aue, Rietheim

Das 2015 eingeweihte Naturschutzgebiet ist das Herzstück des Auenschutzparks am Rhein. 

Nach rund fünf Jahren intensiver Planungsarbeit und einer Bauzeit von 15 Monaten ist am Hochrhein bei Rietheim ein neues Natur- schutzgebiet entstanden und am 20. Juni 2015 eingeweiht worden. Es ist das Resultat der Zusammenarbeit von Kanton Aargau, Pro Natura Aargau und dem Biber, denn erfreulicherweise haben auch unsere grössten einheimischen Nager ihren Teil an der Neugestaltung der Aue in Rietheim geleistet und werden auch weiterhin die Auenlandschaft mitgestalten. Das Schutzgebiet bietet Pflanzen und Tieren eine Heimat, die sich in und an naturbelassenen Flussläufen wohl fühlen.

 

Emma Kunz Grotte, Würenlos

Seit Jahrmillionen wird das Gestein im Gebiet der ehemaligen Römersteinbrüche, die heute überregionale Bedeutung geniessen, von gewaltiger Erdenergie durchflossen. Bereits die Römer im ersten Jahrhundert nach Christus schätzten die ausserordentliche Härte des Gesteins und nutzten es zur Herstellung von Mühlsteinen. Erst 1942 wurden auch die starken Schwingungen erkannt, die im Inneren der Grotte am stärksten ausgeprägt sind und den Ort zu einem einzigartigen Kraftort in der Schweiz machen. Emma Kunz fand heraus, dass die starken, in Bovis-Einheiten gemessenen Schwingungen Wirkungen erzeugen, die sowohl die physischen als auch die mentale, ätherische und biodynamische Sphäre des Menschen positiv beeinflussen sollen.

 

Die Grotte ist entsprechend ihren Strahlungswerten in drei Bereiche unterteilt: Im vordersten Bereich wird vor allem der physische Körper angesprochen, im hinteren Teil die Aura und an der Rückwand die mental-geistige Sphäre. Diese Einteilung entspricht der von der gläubigen Christin Emma Kunz oft betonten Dreifaltigkeit und bildet auch den Ursprung für unser kirchliches Amen. Bei der Beschreitung der Grotte empfiehlt sich die Orientierung am Vitalpfad, welcher der linken Wand folgend bis in die rechte hintere Ecke führt. Ganz dem Wunsch von Emma Kunz entsprechend wurde dieses Erdheiligtum heute für viele Menschen zu einem Ort, um sich energetisch aufzuladen.

 

Unweit von Baden und Zürich und nahe der Mündung zwischen Limmattal und Furttal liegt Würenlos. Das Muschelkalkstein – Vorkommen verdankt der Ort der Meeresmolasse, die am Steilhang des Haselberges an die Oberfläche kommt.

 

Grottenbesuch kostenlos

Öffnungszeiten täglich 09.00 – 12.00 Uhr und 13.30 – 17.00 Uhr (nur Museumsbesucher).

Geschlossen am Do, So und allgemeinen Feiertagen. Telefonische Voranmeldung zwingend.

 

Museumsbesuch

Öffnungszeiten täglich 14.00 – 17.00 Uhr, Eintritt verlangt.

Geschlossen am Do, So und allgemeinen Feiertagen. Im Dezember nur am Samstag geöffnet.

 

Emma Kunz Zentrum

Steinbruchstrasse 5, 5436 Würenlos

Tel. +41 (0)56 424 20 60 und Fax +41 (0)56 424 20 62

info@emma-kunz.ch und www.emma-kunz-zentrum.ch